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12.09.2011

Danke für 16,1%

Ein stolzes Wahlergebnis für eine neue Wählergruppierung.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen.

Unsere gewählten Ratsvertreter:

Harald RossolChristoph MeyerClaus TietjenIngo Wendelken

Unser gewählter Kreisvertreter:

Harald Rossol 


11.09.2011

WAHLTAG !

Endlich Wahl! Endlich Veränderung wählbar. In einem Wahlkampf, wo sich die herkömmlichen Parteien endgültig von konstruktiver Sachpolitik verabschiedet haben, hat nun der Bürger die Wahl. Bei dieser Wahl geht es lediglich um das Wohl unserer Kommune. Es geht nicht um Bundes- oder Landestrends oder -politik, sondern darum, ob Lilienthal noch weiter abrutschen soll oder ob es reicht und wir alle unseren Ort endlich wieder voranbringen wollen.

An einem Wochenende, wo Werder Bremen das Nordderby gewonnen hat, Klitschko seinen WM-Titel verteidigt hat, Sebastian Vettel in Italien seinen 8. Sieg eingefahren hat, sollten auch die Lilienthaler auf Gewinn setzen und uns ihre Stimme geben.

Wir werden unseren Wahlkampf heute ab 18 Uhr gemütlich im Trattoria Auguri (natürlich auch bei einem Italiener) ausklingen lassen. Sie möchten gerne dabei sein? Melden Sie sich hier bei uns kurz an...

Die Wahlergebnisse finden Sie heute auf www.lilienthal.de

Zunächst wird die Landratswahl ausgezählt, dann die Bürgermeisterwahl,
als 3. die Kreistagswahl, als Letztes dann die Gemeinderatswahl

 


 Aufgefallen: Etikettenschwindel bei den Grünen:

KLICK MICH!


10.09.2011

Der Wahlkampf neigt sich dem Ende

Zeit für ein Danke an alle Beteiligten, Unterstützer und Sponsoren. Ein Danke auch für das entgegengebrachte Vertrauen, dass uns viel Motivation gibt, die kommenden 5 Jahre eine neue vertrauensvolle Politik in Lilienthal einzuführen. 


10.09.2011:

Stand vor H.W. Meyer: Das hat Spaß gemacht

Das war die letzte öffentliche Chance, wenn Sie bisher keinen persönlichen Termin mit uns vereinbart haben, uns persönlich kennenzulernen. Die Resonanz und die Gespräche waren wieder sehr gut.

Sie haben noch Fragen und was nun ?!? Nutzen Sie die Gelegenheit:

Mailen Sie uns oder rufen Sie uns einfach an:

01577/7843008 (Antwort & Rückruf garantiert!)


09.09.2011:

20.000 Besucher

Während unseres Stammtisches heute, durfte unsere Homepage sich über den 20.000 Besucher erfreuen. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an der informativsten Webside in der Gemeinde Lilienthal.


09.09.2011:

Heute war unser letzter Stammtisch vor der Wahl

Eine erfolgreiche Serie von Kennenlerngesprächen mit netten Menschen hat heute in Wörpedorf sein Ende gefunden. Jedenfalls bis zur Wahl. Wir werden unsere Stammtische weiterführen, wenn auch nicht in dieser Häufigkeit. aber wir haben gesehen, wie wichtig es ist, dass die Bürger Lilienthals einen Ansprechpartner für politische Belange haben.


09.09.2011:

Unsere Wahlplakate

Viele Bürger haben uns für unsere schönen Wahlplakate gelobt. Wir freuen uns, dass diese Anklang gefunden haben. Natürlich sind Wahlplakate nicht SO SEHR Aussagekräftig, aber für eine neue Wählergemeinschaft wie wir es sind, unverzichtbar, um sich bekannt zu machen. An dieser Stelle schon mal einen Dank an alle, die uns bei der Plakatierung so tüchtig geholfen haben. Hier können Sie alle Wahlplakate nochmal in Ruhe sehen:

 


08.09.2011:

"In der DDR war es ja ganz normal, dass zu Wahlen..."

So beginnt ein Beitrag vom buten und binnen Magazin, der gestern abend gesendet wurde, hier der ganze TV-Spot.


08.09.2011:

Zum heutigen Artikel: "Streckenänderung nicht zu Lasten anderer"

Wappen WorphausenNatürlich soll und darf eine mögliche Streckenänderung nicht zu Lasten anderer gehen. Genau DAS war der Grund warum unsere 3:0-Kandidaten das Thema eben auch beantragt hatten. Der Gewinn der Einen darf nicht zu Lasten der Anderen gehen. Das ist bei diesem Thema die Hauptprämisse. Leider war Andreas Runde bei der öffentlichen Planungsausschusssitzung nicht anwesend, aber genau das wäre wünschenswert und erforderlich gewesen, dann hätte er nämlich auch seine Argumente vorbringen können. Das war von uns so gewünscht, denn genau aus dem Grund, dieses Thema ohne Beschluss zu diskutieren, wurde der Antrag von 3:0 für die Ausschusssitzung gestellt. Man muss auch mitmachen und nicht nur kritisieren, denn natürlich ist es inakzeptabel, den ÖPNV auszudünnen und genau das werden wir auch nicht zulassen, wurde von 3:0 auch so im Ausschuss erwähnt. Aber es ist noch inakzeptabler, dass über 3000 Bewohner in den Gebieten Lüninghausen, Frankenburg & Kleinmoor so gut wie keinen ÖPNV nutzen können. Dieses Beispiel zeigt aber wieder wie wichtig es ist, dass man mitmacht und dabei ist, sonst läuft man solchen Themen unnötig hinterher.  


07.09.2011:

Heute ab 18.30 Uhr: Stammtisch im Gasthof Schnau in Worphausen


06.09.2011:

Wer trägt den Schuldenberg ab?

Endlich geht es in diesem Wahlkampf mal um Sachthemen. Monatelang haben wir uns darum bemüht, dass es endlich mal um Sachthemen in der Politik geht. Die im Rat vertretenden Parteien haben sich in Randthemen und persönlichen Schulzuweisungen verstrickt. Dabei gibt es genügend Sachthemen, die endlich angepackt werden müssen. Die wümme Zeitung hat nun den ersten Schritt unternommen und die Parteien zu Haushalt, Bebauung Rolandsgraben und die Schulstandorte interviewt. Bleibt die Hoffnung, dass es endlich wieder um die Zukunft der Gemeinde Lilienthal geht. Ein Anfang ist gemacht, spät... aber immerhin. Die Antworten, wie die Parteien sich der Haushaltsfrage stellen, lesen Sie hier...

Interessante Antworten gab es auch auf die Frage:

Was wird aus dem Rolandsgraben? 


05.09.2011:

Die Lilienthaler Schild-Bürger

Ein satirischer Beitrag von Wilhelm vom Deich


03.09.2011:

Unser 1. Stand war ein voller Erfolg

Nette Gespräche und eine große Resonanz durften wir an unserem 1. Standtermin erfahren. Es ging ausschließlich um Sachpolitik und man bemerkt vielerorts die Unzufriedenheit, welche sich in der Bevölkerung entwickelt hat. Kein Wunder. Transparenz und Offenheit werden in Lilienthal nicht großgeschrieben, die Politikverdrossenheit dementsprechend sehr hoch. Zu erwarten ist wahrscheinlich eine sehr schwache Wahlbeteiligung. Hier gibt es in den kommenden Jahren viel Arbeit, um der Kommunalpolitik wieder zu Ansehen zu verhelfen.


Neue Serie: Mut zum Nein - Gute Gründe für ein Nein zu Willy Hollatz

Zweierlei Maß und Purer Populismus

Der Bürgermeister steht in seiner Anzeige u.a. für die Fertigstellung der Ortsentlastungsstraße im Mai 2010, das tut wohl jeder, weil bereits lange abgeschlossen. Wofür aber "..." steht, verraten wir Ihnen.

Außerdem alles zur Grünen Mogelpackung:


02.09.2011:

Wochenend und Sonnenschein

Zum Artikel: Neue Häuser weiter hinten

In der Vorlage stand: Der Gemeinde Lilienthal entstehen keine Kosten. Auf unsere Nachfrage erhielten wir die Antwort: Die Kosten in 5stelliger Höhe trägt die WBL. Eine Gesellschaft die zu 100% der Gemeinde Lilienthal gehört und deren Gewinne (Anteile SWO abzgl. Hallenbad usw.) in den Gemeindehaushalt fließen. Der Gemeinde Lilienthal entstehen somit also keine direkten Kosten, sondern es reduziert sich der Gewinn, was im Endeffekt aber dasselbe ist, somit tragen die Steuerzahler also doch die Kosten. Das gehört zum Bauvorhaben Linie 4. Aber man sollte es auch so benennen, wie es ist.


Zum Artikel: Forderung nach Trennung

Es war notwendig, dass dieses wichtige Thema endlich mal auf einer öffentlichen Tagesordnung stand und von allen Parteien wohlwollend diskutiert wurde. Deshalb hat die Gruppe diesen Antrag gestellt, um Bewegung in das Thema zu bringen. Bis auf die üblichen unqualifizierten polemischen Bemerkungen von Jörg Flömer (Grüne) fand diese gute Idee der IG670 auch Unterstützung. Wichtig ist, dass dieses Thema im Endeffekt keine "Opfer" hat, d.h. das nicht Worphausen der ÖPNV zu 50% genommen wird, sondern alle von einem besseren ÖPNV profitieren.


Die IHK hat alle Parteien befragt, und nur von wenigen Parteien Antworten erhalten, hier nachzulesen: IHK Stade


01.09.2011:

Hier finden Sie alle Stimmzettel und können sich in Ruhe überlegen, wem Sie Ihre Stimme geben wollen.


31.08.2011:

Einzelhandelskonzept, welches keines ist...

Hier können Sie alles zum heutigen Artikel in der Wümme Zeitung nachlesen:

Uneinigkeit über Einzelhandelskonzept - Artikel in der Wümme Zeitung

Das besagte Einzelhandelskonzept

Einzelhandelsschwerpunkte

Unseren Kommentar zum Einzelhandelskonzept 


30.08.2011:

Heute erschienen:

Unsere neue Broschüre "Energiewende im Landkreis Osterholz" 

Energiewende im LK OHZ 2011

Nach mehr als 5 Jahrzehnten geht in der Bundesrepublik die Ära der Atomkraft endlich zu Ende. Bislang lieferten erneuerbare Energien 17 Prozent des Stroms - bis 2020 soll sich ihr Anteil mehr als verdoppeln. Nur zu sagen: Schluss mit Atomkraft ist daher jetzt zu wenig. Jetzt müssen Lösungen her. Wir haben uns dieser Thematik angenommen. Bestellen Sie jetzt eine der Broschüren und wir werden Ihnen diese kostenlos zusenden. 


28.08.2011:

Heute feiern wir wieder unser jährliches Sommerfest und SIE sind dazu herzlich eingeladen !

Am Sonntag, 28.08.2011 ab 11 Uhr veranstalten wir einen sommerlichen Frühschoppen bei Becker’s Gasthaus in Lilienthal-Frankenburg. Hierzu sind nicht nur die Mitglieder mit ihren Angehörigen, sondern auch alle Freunde und Interessierten der Wählergemeinschaft herzlich zum Kennenlernen eingeladen. 

Dank der Unterstützung eines großzügigen Sponsors werden alle angebotenen Speisen und Getränke zu einem Einheitspreis von je 1 € pro Angebot abgerechnet. Das Grillbüffet wird gegen 12 Uhr eröffnet. 

Im Laufe des gesamten Tages wird es so bis in den frühen Abend hinein zu interessanten Gesprächen kommen, wo alle Kandidaten zur Kommunalwahl anwesend sein werden und man sich hier ausgiebig und ungestört mit allen unterhalten kann. 

Die Veranstaltung findet im Festsaal statt, wobei natürlich bei schönem Wetter auch die Terrasse und der Garten mit Kinderspielplatz genutzt werden können. Für musikalische Untermalung ist gesorgt. Die Wählergemeinschaft freut sich auf einen großen Zuspruch.


27.08.2011

Viel Zeit gehabt

Zum heutigen "Aufgefallen" von Siegfried Deismann

Es ist genau dieser Umgang mit Zitat/Thema, den wir unseren Kritikeren vorwerfen. Man kann eben einen Satz nicht aus einem Gesamtkontext ziehen. Die oberflächliche Betrachtung eines abgewandelten Zitates ohne auf die Hintergründe und die Entscheidungsfindung zur Linie 4 einzugehen ist absichtlich einseitig gestaltet. 

Den Satz "Wollt ihr die totale Bahn"?????? Jaaaaaa!!!! Klappt ja immer noch verdächtig gut" aus dem Zusammenhang dieser Broschüre mit 26 Seiten herauszureißen, ist journalistisch eigentlich unzulässig. Im Zusammenhang mit dem gesamten Textes ist dieser Satz in keiner Weise missverständlich und lässt keine zweideutige Interpretation zu! Hat Herr Deismann diese Broschüre überhaupt gelesen?

In der Broschüre geht es um die Linie 4, um Täuschungen, Lügen, Verheimlichungen und sogar „Erpressungen“, wie u.a. wir sie in den letzten Jahren miterleben durfte. Erinnern Sie sich, wie der Bremer Senator Loske die Lilienthaler „erpresste“: "Bremen stoppt sofort den Weiterbau des Anschlussstückes der Umgehungsstraße Borgfeld, wenn Lilienthal sich nicht sofort für die Linie 4 entscheidet" - und dies, obwohl Niedersachsen 95 % der Gesamtkosten dieses Anschlussstückes bezahlt hat! Was machte der Rat, er entschied sich für die Linie 4 mit dem Hinweis auf den sogenannten Doppelbeschluss. Dieser Doppelbeschluss: Linie 4 und Umgehungsstraße geistert immer noch in den Köpfen der Verwaltung und des Rates, obwohl dieser Doppelbeschluss vor vielen Jahren bereits wieder aufgehoben war.

Es wurden die Bürger zu keinem Zeitpunkt ehrlich und umfassend aufgeklärt darüber, dass die Linie 4 nicht nur das Ortsbild deutlich verändern wird, sondern die Bürger "hoch bis sehr hoch" durch Verlärmung und Erschütterung belastet werden. „Steht ja alles im Internet“, war stets der Hinweis der Verwaltung. Dass die Bürger Wertverluste ihrer Immobilie an der Hauptstraße und der Falkenberger Landstraße hinnehmen müssen, wollte man lieber nicht erwähnen. Wer kauft schon ein Grundstück und Haus durch dass die Straßenbahn nahezu fährt. Erst als ein Leserbriefschreiber die Bürger darauf aufmerksam machte, dass 340 Bäume gefällt werden müssen, bequemte sich Herr Lütjen zu antworten: "Es seien doch nur 285". Die endgültigen Investitionskosten und Folgekosten kennt bis heute keiner so genau, speziell ich habe danach immer wieder und wieder gefragt. Keine offenen Informationen, dass Biotope und Vorgärten vernichtet und große Flächen versiegelt werden müssen. Steht ja alles auf ein paar tausend Seiten im Internet.

Dann gab es, auf Initiative der CDU, eine inhaltlich unzulässige Bürgerbefragung: "Wollen Sie die Linie 4: Ja oder Nein". Diese banale Fragestellung ohne detaillierte Erläuterung, was da auf die Bürger hinsichtlich der Finanzen, der Umweltbelastungen zukommt, war unzulässig.

Auf der finalen Entscheidungssitzung im Gemeinderat zur Linie 4 Anfang des Jahres forderten die Fraktionen FDP, CDU und wir die Verwaltung auf, endlich und vor der Entscheidung für oder gegen die Linie 4 die Folgekosten zu nennen, die die Bürger Lilienthals 30 Jahre belasten und die insgesamt bis zu 45 Mio. € betragen können. Es gibt unterschiedliche Berechnungen zu den Folgekosten, die liegen zwischen 600 T€ und 1,5 Mio. €. Die Antwort der Verwaltung auf die Fragen der 3 Fraktionen: "Das beantworten wir heute nicht". Bis heute ist die Frage nicht beantwortet!

Bis heute ist die Frage nicht nur nicht beantwortet, ob die Gemeinde Lilienthal mit der Stadtgemeinde Bremen sich eine 25 %ige Kostenerhöhung des Projektes schon im Vorfeld hat genehmigen lassen. Auch bei der Beantwortung der Fragen durch die Verwaltung wurde und wird immer noch gelogen. Seit Monaten warten wir nun schon auf eine endgültige Antwort und Klärung dieser Frage. Schauen Sie sich unbedingt unseren letzten Brief an Herrn Hollatz an inklusive der Fragestellungen und der dazugehörigen Dienstaufsichtsbeschwerde. Die Unterlagen stelle ich in den kommenden Tagen übersichtlich zusammen.

All diese Beispiele zeigen, dass die Verwaltung den demokratischen Entscheidungsprozess während des ganzes Projektverlaufs der Linie 4 mit Füßen getreten hat und dies immer noch macht und darauf, nur darauf, bezieht sich in der Broschüre die Formulierung "Wollt ihr die totale Bahn?"

Es ist eine kritische Frage zum Umgang mit Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber den eigenen Bürgern. Es ist eine rhetorische Frage, die aufzeigen sollte, wie man mit solchen Themen umgeht. Es ist keine Frage, die mit weltgeschichtlichen Vorfällen verglichen werden kann oder sollte.

Leider wird letzteres aber mit dieser Frage immer wieder gemacht und dadurch hat dieser eine Satz so viel Aufmerksamkeit erzeugt. Der große Rest der 26 Seiten sind dadurch in den Hintergrund gerückt – und das ist das eigentlich Ärgerliche daran.

Es geht auch viel weniger um eine möglichst harmonische Beziehung im Gemeinderat, sondern mehr um fehlende Finanzen, die der höchst verschuldetsten Gemeinde im Land schwer zu schaffen machen. Das macht sich u.a. bei den Sozialleistungen mehr und mehr bemerkbar - und da hört der Spaß auf.

Von der Wümme Zeitung hätten wir demnach einen höheren Anspruch gehabt, Zeit genug hat Herr Deismann eigentlich gehabt.


25.08.2011

Wow! Das hätten wir nicht gedacht

22 Personen haben sich für unseren 7. Stammtisch interessiert - soviele hatten wir noch nicht und damit ist die 20er-Marke gerissen. Immer mehr Menschen lassen sich die Augen öffnen und wollen Antworten. Dadurch entwickelt sich in Lilienthal langsam eine Dynamik für steigendes Politikinteresse - und das wird auch höchste Zeit. Das Hauptinteresse galt den Themen Verkehrsströme in Anwohnerstraßen durch Bau der Linie 4, das unsinnige Bauvorhaben Rolandgraben, die Haushaltslage von Lilienthal, sowie das merkwürdige Verhalten des langjährigen Ratsmitgliedes Kurt Klepsch (siehe 23.08.). Nächster Stammtisch: 30. Augiust im Borgfelder Landhaus, sind Sie mit dabei? Wir würden uns sehr freuen.  


 


23.08.2011

SPD: Arbeitsverweigerung & Schauspielerische Einlage 

Nachdem Kurt Klepsch (SPD) am Montag bereits als Ausschussvorsitzender (siehe 22.08.) ein sehr merkwürdiges Verhalten an den Tag gelegt hat, übte er sich am Dienstag in den Künsten der Schauspielerei. Dort tagte der Werksausschuss der Lilienthaler Entsorgungsbetriebe - bzw. hätte er eigentlich. Kurt Klepsch fand es aber wichtiger eine persönliche Erklärung zu verlesen, warum er an der Ausschuss-Sitzung nicht teilnehmen wolle und bezog das auf unsere Broschüre "Das Grün soll weg" vom Januar d.J. (hier nachzulesen). Solidarisch folgten ihm Jörg Flömer (Grüne) und Jens Erdmann (SPD) und haben gemeinsam den Raum verlassen. Dadurch das die FDP wieder mal nicht anwesend war, musste die Sitzung wieder geschlossen werden, weil man nicht mehr beschlussfähig war - das war die Zielsetzung  von Kurt Klepsch.

Das sich ein gestandener Mann und langjähriges Ratsmitglied für so ein Verhalten nicht zu schade ist, ist beschämend für Kurt Klepsch, aber bezeichnend für die aktuelle Lage der SPD. Man fällt nicht mehr mit Sachargumenten auf (seit Monaten keine Anträge oder Initiativen mehr), sondern missbraucht den Werksausschuss, um die Presse zu instrumentalisieren und damit mal wieder in der Wümme Zeitung zu erscheinen. Hätte diese Show auch z.B. am 23.09. (also nach der Wahl) stattgefunden? Sicherlich nicht! Warum glauben wir das? Seit über 40 Sitzungen in den vergangenen Monaten hat man stets in den (nicht-)öffentlichen Ausschüssen zu diesem Thema kein Wort mehr verloren, aber ausgerechnet in der letzten öffentlichen Sitzung vor der Wahl?

Besonders ärgerlich: Durch dieses Theater sind den Lilienthaler Steuerzahlern wieder Kosten entstanden, denn die Sitzung wurde eröffnet und damit fallen Sitzungsgelder an. Desweiteren ist extra ein Wirtschaftsprüfer für diese Sitzung angereist, der dann unverrichteter Dinge wieder wegfahren durfte. Wenn man also wirklich so betroffen wäre, hätte man das früher und anders artikulieren können, als über den Werksausschuss der Lilienthaler Entsorgungsbetriebe, der mit diesem Thema absolut nichts zu tun hat.

Denn im Endeffekt ging es an dem Abend "nur" um den Jahresabschluss 2010 - aber eben nicht der SPD und den Grünen.

Der Artikel ist hier nachzulesen und wird mittlerweile auch wieder diskutiert. 

 

Sie wollen mehr Informationen zu diesem Thema? Dann besuchen Sie uns doch gerne auf unserem Stammtisch am 25.08. im Gasthaus Rohdenburg ab 18.30 Uhr.  


Am 28.08.2011

feiern wir wieder unser jährliches Sommerfest und SIE sind dazu herzlich eingeladen !

Am Sonntag, 28.08.2011 ab 11 Uhr veranstalten wir einen sommerlichen Frühschoppen bei Becker’s Gasthaus in Lilienthal-Frankenburg. Hierzu sind nicht nur die Mitglieder mit ihren Angehörigen, sondern auch alle Freunde und Interessierten der Wählergemeinschaft herzlich zum Kennenlernen eingeladen. 

Dank der Unterstützung eines großzügigen Sponsors werden alle angebotenen Speisen und Getränke zu einem Einheitspreis von je 1 € pro Angebot abgerechnet. Das Grillbüffet wird gegen 12 Uhr eröffnet. 

Im Laufe des gesamten Tages wird es so bis in den frühen Abend hinein zu interessanten Gesprächen kommen, wo alle Kandidaten zur Kommunalwahl anwesend sein werden und man sich hier ausgiebig und ungestört mit allen unterhalten kann. 

Die Veranstaltung findet im Festsaal statt, wobei natürlich bei schönem Wetter auch die Terrasse und der Garten mit Kinderspielplatz genutzt werden können. Für musikalische Untermalung ist gesorgt. Die Wählergemeinschaft freut sich auf einen großen Zuspruch.


22.08.2011:

Hier der Bericht und die Ergebnisse von der heutigen Ausschuss-Sitzung für Bau, Planung, Umwelt & Wirtschaft

Bereits zur Einwohnerfragestunde hing es heiss her. Rund 40 Bürger haben sich eingetroffen und sich für verschiedene Themen interessiert. Schwerpunkt Bebauung Rolandsgraben. Hier gab es viele Fragen - aber kaum Antworten. Befürchtung war, dass der Rolandsgraben vom "alten" Rat im Oktober noch schnell durchgewunken wird. SPD-Vertreter Klepsch behauptete die Angelegenheit läge doch auf Eis und musste sich von der Verwaltung eines besseren belehren lassen; Die Vorlagen sind höchstwahrscheinlich im Oktober beschlussreif.

Bürgermeister Hollatz unterstrich seine Neutralität zu diesem Thema. Trotz der klaren Naturschutzbedenken hier kein klares Votum von einem "grünen" Bürgermeister? Schwach. CDU-Vertreter Miesner bekräftigte mehrmals sein Ja zur Bebauung. Die SPD schwieg. Weder SPD-Vertreter noch SPD-Fraktionsvorsitzende Vogelsang hatten, trotz der vielen Fragen, es für nötig gehalten, ihre Sicht der Dinge zu äußern. Schlimmer sogar noch; Ausschuss-Vorsitzender Klepsch verweigerte 3:0-Ratsherr Wendelken das Wort, wäre es doch wohl für ihn unangenehm geworden. Die nötige Objektivität fehlte dem Vorsitzenden. Auch im Verlaufe der weiteren Sitzung fiel Kurt Klepsch ausschliesslich dadurch auf, dass er Redebeiträge vertauschte oder übersah - so muss er sich auch die Frage eines Einwohners gefallen lassen, ob er sich der Verantwortung seiner Funktion überhaupt noch gewachsen sieht.

Die Ergebnisse:

Widmungen von öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen: einstimmig verabschiedet

Bebauungsplan # 125 Falkenberger Landstraße IV (notwendig wegen Linie 4): einstimmig verabschiedet

Einstimmige Kenntnisnahme des Berichtes zum VBN-PLUS Sammeltaxi (AST)

Einig war man sich auch, dass auf 3:0-Antrag beim Umbau der Kreuzung Lilienthaler Allee/Moorhauser Landstraße (K8) in einen Kreisel endlich etwas getan werden muss. Wie und in welcher Art und Weise wird nun in einem klaren Arbeitsauftrag von der Verwaltung erarbeitet - auf jeden Fall wird sich hier nun etwas tun.

Auch Bewegung kommt in den ÖPNV für die Bewohner in den Außendörfern. Auf 3:0-Antrag hat hier der Sprecher der IG670 sein durchdachtes kostenneutrales Konzept vorgestellt. Sicherlich muss daran (an höherer Stelle, dieses Thema betrifft den Landkreis) noch gefeilt werden, damit es am Ende des Prozesses keine Verlierer gibt.

Aber das Highlight-Thema wurde eine Debatte über ein Einzelhandels-Konzept 2020, was seinen Namen nicht verdient und von CDU, SPD & Grüne durchgedrückt wurde. Wenn das ein Einzelhandelskonzept sein soll, ist es um die Einzelhandelsentwicklung in Lilienthal nicht gut gestellt. Das wurde auch durch das Kopfschütteln und Gelächter der Anwohner deutlich. Hier erwartet man mehr von Verwaltung & Politik.

Der Verlierer an diesem Abend war der Bürger und so gingen viele Einwohner auch enttäuscht nach Hause. Diese Sitzung war der beste Beweis, warum es in Lilienthal einen gravierenden Politikwechsel geben muss, will man den Anschluss nicht verlieren. Lilienthal hat genügend Potentiale, die einfach brach liegen.  


20.08.2011:

Am Montag tagt der Ausschuss für Bau, Planung, Umwelt & Wirtschaft um 18 Uhr im Ratssaal des Rathauses

Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:

-> Einwohnerfragestunde

-> Bebauungsplan Nr. 125 Falkenberger Landstraße IV 15.WP/0581-01

-> Einzelhandelskonzept 2020 Beratung und Beschlussfassung 15.WP/0593-01

-> Widmungen von öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen 15.WP/0224-01

-> VBN-PLUS Sammeltaxi (AST) 15.WP/0608

-> Umbau der Kreuzung Lilienthaler Allee / Moorhauser Landstraße (K8) in einen Kreisverkehrsplatz 15.WP/0530-01

-> Optimierung der Buslinie 670 15.WP/0607

-> Bericht zur Verlängerung der Straßenbahnlinie 4 von Bremen-Borgfeld nach Lilienthal-Falkenberg

Sie möchten zu einem der Themen mehr Informationen - schreiben sie uns...


20.08.2011:

DAS war gestern oder heute in ihrem Postkasten?!

Unser Wahlprogramm zum nachlesen und ausdrucken!

Sie haben es nicht bekommen, dann können Sie es hier kostenlos nachbestellen.

Mehr Informationen zur Wahl bekommen Sie hier... 


19.08.2011:

Einzelhandel-GAU in Lilienthal !

Im heutigen Weser Kurier war von der Schließung H.W. Meyers zu lesen. Dieses betrifft auch die Filiale in Lilienthal. Ein qualitatives Vorzeigeunternehmen mit dem wohl besten Standort in Lilienthal schließt damit Ende Januar 2012 seine Türen. Was bedeutet das für die Arbeitsplätze und den Einzelhandelsstandort? Hier ist Handeln gefordert !

Der komplette Artikel aus dem Weser Kurier lesen sie hier... 


18.08.2011:

Was tut sich jetzt eigentlich beim Thema IGS ?

In der kommenden Woche tagt wieder der Kreis-Schulausschuss und der Kreistag bezüglich dem Thema IGS.

Die Vorlagen lesen Sie hier:

alte April-Vorlage-Vorgeschichte

aktuelle Vorlage für Sitzung

am 23.08. 14.30 Uhr im Kreishaus und 24.08. 15.00 Uhr im Kreishaus


17.08.2011:

Mut zum Nein Teil 2 - zum heutigen Artikel in der Wümme Zeitung 

Am 8. August haben wir bereits gesagt: "Man muss auch Mal NEIN sagen können". Hollatz abzulehnen heißt aber natürlich nicht, das wir keinen Bürgermeister wollen. Sondern innerhalb eines weiteren halben Jahres, sind wir davon überzeugt, findet sich ein Kandidat, der diesem Amt wieder gerecht wird. Das Willy Hollatz dazu meint, das sei von uns Populismus ist nichts Neues - greift er doch häufig zu dieser Notaussage. Haben wir doch gute Gründe, warum wir mit ihm nicht zufrieden sind. Aber nicht nur wir.

Argumente die wir von 3 zufällig Befragten erhalten haben (nicht von seinen Hauptkritikern), sondern aufmerksamen Beobachtern:

Eine junge Dame aus Trupe: Weil er schön längst nicht mehr "mein Bürgermeister" ist und ich mich mit diesem abgewirtschafteten zum Vorort von Bremen verkommenen Ort nicht mehr identifizieren kann.

Von einem Herrn mittleren Alters aus den Ossenhöfen: Von einem "Profi" (Anm. Hr. Hollatz sollte als Finanzamtsbediensteter, denn als solcher gesehen werden können) erwartet man, daß er eine Haushalts-/ Schuldenpolitik mit Augenmaß betreibt.

Von einem Herrn im besten Alter aus Falkenberg: Die Wahlversprechen von W. Hollatz, (WZ-Bericht 21.05.2004) wurden nicht eingehalten: Nur wer Haushalts-konsolidierung als Daueraufgabe begreife, könne Lilienthal wieder auf einen soliden Kurs bringen. Ich kann und will mich dafür einsetzen. Mit einer Wiederwahl möchte er wohl nun die erfolglose Daueraufgabe nach vielen Jahren fortsetzen.

Desweiteren wurden in dem heutigen Artikel unsere 3 Kandidaten, Wendelken, Meyer & Rossol erwähnt, warum sie nicht für das Amt kandidieren würden, dazu die Stellungnahmen der 3 benannten Herren:

Ingo Wendelken: Ich habe mir die schönste berufliche Tätigkeit geschaffen, die ich mir vorstellen kann: unabhängig, freie Zeiteinteilung, tolle Geschäftskontakte usw. Die Tätigkeit als Bürgermeister wäre in allen Belangen eine Verschlechterung. 

Christoph Meyer: Meine persönlichen und beruflichen Ziele sind nicht in einem Rathaus erfüllbar. Die ehrenamtliche politische Tätigkeit reizt mich zwar, aber ich muss es nicht zu meinem Lebensinhalt machen.

Harald Rossol: Ich habe aktuelle Verträge und Aufgaben als Vorstandsvorsitzender der erecon AG übernommen, die mir eine Tätigkeit als Bürgermeister verbieten würden. An diese Verträge bin ich gebunden und ich will diese auch gerne erfüllen.

Die Aussage von Willy Hollatz: "Verantwortung zu übernehmen sei für uns eine nicht so reizvolle Aufgabe" ist eine weitere Floskel. Dann würden wir uns nicht für den Gemeinderat aufstellen lassen, um als stärkste Fraktion der Vorgesetzte von Willy Hollatz werden zu wollen. Denn der Gemeinderat ist noch immer das höchste Organ mit der größten Verantwortung. 


16.08.2011:

Rekord eingestelt und das in Frankenburg: 18

18 Gäste in Lilienthal Mitte war schon ein tolles Ergebnis, aber in Frankenburg? Wer hätte das gedacht. Das Thema Optimierung ÖPNV in den Außendörfern ist ein wichtiges Thema und wurde auch heute wieder diskutiert. Natürlich ging es auch um den Bau der Linie 4, aber auch um Schulpolitik und -standorte. Einwichtiges Thema war weiterhin die Transparenz und Informationspolitik, sowie das Engagement der Bürger. Ein langer Abend endete um 22.40 Uhr und wir freuen uns auf den nächsten Stammtisch am 25.08. - wo? Wird in Kürze verraten.


15.08.2011:

Nächster Stammtisch: 16.08.2011 Beckers Gasthaus, Frankenburg 18.30 Uhr

Nach der phantastischen Besucherzahl 18 vom vergangenen Dienstag werden wir am morgigen Dienstag nach Frankenburg reisen, um zu sehen, wie Politikinteressiert man in Frankenburg, Oberende usw. ist. Aktuell wollen wir uns mit ihnen über die nun wieder anstehenden Sitzungen im Bau- & Entsorgungsausschuss, über Wahlkampfthemen und die Gelegenheit nutzen sie kennenzulernen. Wir freuen uns auf sie. 


13.08.2011: 

Unverständnis über "Aufgefallen"-Kritik von Peter Hanuschke

Fällt denn einem Peter Hanuschke nichts anderes mehr auf, als über eine unserer Bekanntmach-Aktionen herzuziehen? Vorbei die Zeiten informativer Berichterstattung über tatsächlich relevante Dinge in Lilienthal? Oder passiert in Lilienthal etwa nichts mehr? Zu diesen Fragen kommt man, wenn man sich den heutigen "Aufgefallen"-Artikel von Peter Hanuschke in der Wümme Zeitung durchliest. Die Kritik basiert dabei auf einer schlechten Recherche. Hier wird nicht nachgefragt, sondern einfach munter drauf los geschrieben.

Zur Aufklärung: Es geht hier nicht darum irgendwen zu manipulieren (wie auch - mit Stiften und Heftchen? - so naiv wird wohl niemand sein), sondern sich bekannt zu machen. Das ist für eine relativ neue Partei wohl noch legitim. Das hierbei auch mal neue Wege gegangen werden, muss erlaubt sein. Diese Idee ist durch und durch gut gemeint. Wir haben Sponsoren organisiert, die "werbefreie" Artikel zur Verfügung gestellt haben. Wir machen uns die Wege und übernehmen die Organisation. Für die Eltern ist es eine Ersparnis. Und für die Kinder eine Herausforderung, bzw. ein Gewinn. Interessant ist auch, dass die Wümme Zeitung 1 Tag nach Ablauf dieser Aktion einen Kommentar schreibt und nicht schon wesentlich früher, denn die Information liegt der Wümme Zeitung schon viele Tage vor.

Aber wie sieht es denn mit der Berichterstattung über unsere politischen Ideen, Inhalte & Konzepte aus? Die werden von der Wümme Zeitung kategorisch ignoriert, denn durch Politik fällt man in der Wümme Zeitung nicht auf. Entweder man lädt Bundespolitiker ein - man lässt sich von Senioren einladen oder Poesie trifft Politik (alles 3 Artikel der 1. Seite vom Freitag). Wo bleibt die Berichterstattung über die düsteren Zeiten für Händler in Lilienthal (siehe buten un binnen)? Wo bleibt die Berichterstattung über unsere Anträge zur Optimierung der Buslinie 670 für die Ortsteile Lüninghausen, Frankenburg, Kleinmoor & Klostermoor? Und wo bleibt die Berichtestattung über unseren Antrag zur Entschärfung der neuen Kreuzung Moorhauser Landstraße?

Leider sind sie wohl nun endgültig vorbei die Zeiten, wo Klaus-Dieter Pfaff hintergründig und clever aktuelle Geschehnisse kommentierte. Letzte Woche die Geschichte mit der Rotbuche - nun die Schultüte. Was wohl als nächstes kommt? Wir arbeiten für die Wümme Zeitung an einer neuen Idee. Und vielleicht berichtet sie ja eines Tages doch mal wieder etwas mehr von inhaltlicher Politik und etwas weniger von Petra paddelt...

Ergänzung am 15.08.2011: Gefunden auf wuemme-zeitung.de


11.08.2011:

Düstere Zeiten für Handler in Lilienthal

"Die Baustelle der Linie 4 macht den Händlern in Lilienthal zu schaffen - genauer gesagt: die Einbahnstraße. Denn der Weg zum Bäcker, zum Imbiss oder zum Kaufmann wird dadurch schnell ein ganzes Stückchen länger. Die Geschäftsleute bekommen das zu spüren. Eine Maklerin rechnet damit, dass jedes zweite Geschäft die Bauzeit nicht überlebt." Das ist nicht unsere Aussage - sondern die Berichterstattung vom 02.08. von Buten & Binnen, mehr...


10.08.2011:

Gestern: 5. Stammtisch im Klosterhof

*** NEW HIGHSCORE: 18 ***

Das war nochmal eine deutliche Steigerung. 18 Personen besuchten unseren 5. Stammtisch - eine stolze Zahl. Doch - wo waren die Rolandsgraben-Befürworter? Gibt es die eigentlich? Oder sind nur die CDU- und SPD-Ratsmitglieder für die Rolandsgraben-bebauung - und wenn ja - warum? Befragen sie die Parteien, wie sie sich zu der ungeheuren Fördermaßnahme in einem Naturschutzgebiet positionieren. Auch wir bleiben an dem Thema dran und werden weiterhin alles versuchen, dieses Vorhaben zu blockieren.

Der nächste Stammtisch findet statt am 16.08. in Frankenburg, mehr dazu in Kürze.

 


09.08.2011:

Wie steht Lilienthal da?

Interesse wie gut/schlecht Lilienthal im Vergleich zu anderen Kommunen dasteht? Da empfehlen wir den Wegweiser Kommune der BertelsmannStiftung:

http://www.wegweiser-kommune.de/

Einfach Lilienthal eingeben und vergleichen. Es wird ziemlich schnell klar, wohin uns CDU, SPD & Grüne (inkl. Bürgermeister) durch eine verfehlte Politik in den letzten Jahren gesteuert hat: ins politische Abseits.


08.08.2011:

1 Bürgermeisterkandidat - Mut zum Nein

"Muss der Hollatz überhaupt noch gewählt werden - so ganz ohne Gegenkandidat?" wurden wir heute gefragt. Wir finden; Man sollte auch Mal Mut zum Nein haben, denn die Argumente und Erfahrungswerte mit Herrn Hollatz sprechen nicht für eine Wiederwahl. Die formelle Seite sieht wie folgt aus:

Auszug aus dem Niedersächsischen Kommunalwahlgesetz:

§45g (3) Gibt es nur einen zugelassenen Wahlvorschlag, so ist die vorgeschlagene Person gewählt, wenn mindestens 25 vom Hundert der Wahlberechtigten für sie gestimmt haben und sie die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Erhält die vorgeschlagene Person nicht die nach Satz 1 erforderlichen Stimmen, so wird eine neue Direktwahl (§ 45 n) durchgeführt. Der Wahlausschuss stellt fest, ob die Person gewählt ist oder ob eine neue Direktwahl durchzuführen ist. 


06.08.2011:

Zum Kommentar "Aufgefallen"

Es war heute für viele Bürger schwer verständlich, was Frau Borstelmann in ihrem Kommentar rüberbringen wollte. Da kritisiert sie eine Anfrage an den Bürgermeister, von der vorher mit keinem Wort berichtet wurde. Hier dementsprechend Wahlkampf zu vermuten, ist eine sehr persönliche Meinung. Das mag aber daran liegen, dass Frau Borstelmann die Vergangenheit über die Thematik "Baumschutzsatzung" und deren Beschlüsse im Fachausschuss und Gemeinderat nicht kennt, bzw. kennen kann, weil dieses vor ihrer beruflichen Tätigkeit in Lilienthal gelegen hat.

Zur Erinnerung: Wenn in Lilienthal jemand einen ortsbildprägenden Baum fällen möchte und sich an die Gemeindeverwaltung wendet (was er nicht nötig hätte), wurde in der Vergangenheit oftmals zu seinen Lasten ein teures Gutachten erstellt und so mancher Bürger wurde zur Erhaltung des Baumes, auf seine Kosten, aufgefordert.

Beim Fällen der 297 Bäume für die Linie 4 (von denen ja noch viele Bäume gefällt werden, z.B. die derzeit eingeschalten) war hier von den grünen & roten Forderungen nach Baumschutz nichts mehr zu hören.

Wenn jetzt dieser Baum (rechts auf dem Bild) nicht ortsbildprägend sein soll, welcher dann? (Bild gefunden auf der Homepage www.amtmann-schroeter-haus.de)

In diesem Fall lag den verantwortlichen Planungsausschuss-Mitgliedern keine Unterlage vor. Das man dann mal nachfragt, ist nicht polemisch, sondern verantwortlich und politisch interessiert. Die Wümme Zeitung ist hierbei nicht das zu informierende Organ für die Ratspolitiker, sondern legt Wert darauf, unabhängig und überparteilich zu informieren. Wenn die Wümme Zeitung dieses allerdings für sich in Anspruch nimmt, sollte sie auch umfassend und ausführlicher über alle politischen Tatsachen und Fakten zu berichten. Das wäre durchaus wünschenswert aus unserer Sicht.

Damit sie nun nachviollziehen können, worüber hier eigentlich geschrieben wurde und wird, hier die angesprochenen Schriftwechsel:

3:0-Anfrage vom 30.07.2011

Antwort der Verwaltung vom 04.08.2011

Kommentar "Aufgefallen" vom 06.08.2011

Artikel der Wümme Zeitung - folgt in Kürze -

Interessant wäre in diesem Zusammenhang allerdings schon, ob der Baum zu einem früheren Zeitpunkt hätte "geheilt" werden können, wenn man aktiv geworden wäre. Hier wäre es für die Grünen ein Leichtes gewesen, da man fast täglich an dem Baum vorbeiging, bzw. draufschaute. Aber das würde uns den Baum auch nicht zurück bringen, bzw. ihn zum erneut blühen bringen - und das ist das eigentlich traurige, über das man keinen Kommentar mehr verlieren bräuchte. 


05.08.2011:

Zeit für Kinder

Jetzt sind mal die Kinder dran. Wir starten einen Malwettbewerb für Lilienthaler und Grasberger Kinder bis 12 Jahre und eine Schultütenaktion als Unterstützung für einen gelungenen Schulstart.


04.08.2011:

Keine Füllkandidaten

"Ob denn auch wirklich alle unserer Kandidaten antreten und das gewählte Ratsmandat annehmen würden?" wurden wir gestern gefragt. SELBSTVERSTÄNDLICH ist die Antwort. Dennoch ist die Frage berechtigt und nachvollziehbar. Die eine oder andere Partei hat dieses Mal Füllkandidaten auf ihre Listen gesetzt, bei denen man schon im Vorfeld weiß, dass diese keine Ambition haben, das Ratsmandat wirklich auszuüben und im Wahlfalle zu Gunsten eines Nachrückers verzichten würden, Das ist zwar legal - aber moralisch doch sehr fraglich.

Sie kennen einen Füllkandidaten oder haben einen Verdacht? Dann lassen sie es uns gerne wissen - wir belohnen diese Auskunft. Einen werden wir Ihnen in den kommenden Tagen bereits vorstellen. 


03.08.2011:

Stammtisch macht Spaß

Während die anderen Parteien auf Urlaub und immer noch im Dornröschenschlaf schlummern, genießen wir die angeregten und ergiebigen Gepräche mit den Lilienthalern. 12 Personen waren in Heidberg anwesend und es war ein Abend voller bunter Themen, von der Linie 4, über die Parteilisten zum Wahlkampf bis hin lockeren Smalltalk. Ernstes und Lockeres zu vermischen und dadurch mit den Bürgern ins Gespräch kommen, das macht nicht nur spaß, sondern repariert auch den Ruf der örtlichen Politik, der in den vergangenen Jahren arg gelitten hat.

Unser nächster Stammtisch findet statt am 09.08.2011 in der Lilienthaler City. Wo und wie geben wir in Kürze bekannt. Dieses Mal erwartet Sie wahrscheinlich ein Brennpunktthema.


02.08.2011: 



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